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Um 11.00 Uhr brachen 10 gutgelaunte und gespannte Reiter und eine fast genauso große Radlertruppe auf zur Tour durch die nahe Umgebung. Durch den Wald zwischen Allersehl und Repke ging es, am Segelplatz vorbei zur Rast südlich von Repke. Während die Reiter noch „Hindernisse“ wie fröhlich tobende Pferde auf den Allersehler Weiden, Wildschweindrahtzäune und Eisenbahnschienen bewältigten, genossen die Radler bereits ein wohlverdientes Eis bei Dierks.
Am Rastplatz traf man sich wieder, um auch den Reitern Erfrischungen zu reichen und Probleme wie gerissene Trensenteile gemeinsam zu lösen. Mit einer frischen Trense, die rasch von Christina aus Repke beschafft werden konnte , ging es weiter. Für die Radler standen nun Disziplinen wie Gegenwindfahren und Dauerduschen unterm Beregner auf dem Programm, während die Pferde und Reiter sich in den Nahkampf mit zahlreichen Bremsen stürzen mussten.
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